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1985-86 Art. Nr. 28 Eine Versammlung besteht aus mindestens Zehn PDF Drucken E-Mail
Eine Versammlung besteht aus mindestens Zehn
Artikel No 28, 1985-86


Es steht im Sohar, Naso (S 31, und Punkt 105 im Sulam Kommentar)  geschrieben: Rabbi Elasar begann: ‚Warum war, als ich kam, kein Mann dort?' Wie geliebt werden Israel durch den Schöpfer!Wo immer sie sich befinden, der Schöpfer ist unter ihnen.

"'Und dass sie Mir ein Heiligtum bauen, damit Ich unter ihnen wohnen möge.' Dies ist so weil jede Synagoge der Welt ein "Heiligtum" genannt wird." ‚Damit Ich unter ihnen wohnen möge,' weil die Göttlichkeit die erste ist, die in die Synagoge kommt. Glücklich ist der Mann, der unter den ersten zehn ist, die in die Synagoge kommen, weil darin vollständig ist, was vollständig ist ,  das bedeutet die Gemeinde/Versammlung besteht aus nicht weniger als zehn. Und es müssen zehn in der Synagoge zur gleichen Zeit sein, und nicht einer früher und der andere später, da alle zehn Organe eines einzigen Körpers sind, in der die Göttlichkeit wohnt. Dies ist so weil der Mensch vom Schöpfer auf einmal erschaffen wurde, und alle seine Organe zusammengebaut wurden, so wie geschrieben steht: ‚Er hat dich gemacht und dich erschaffen.'"

Wir sollten Unterscheidungen in den obigen Worten treffen:

1. Was bedeutet es, dass ,wo immer Israel ist, dort der Schöpfer unter ihnen ist? Dies weist darauf hin, dass kein besonderer Ort erforderlich ist. Und sagt er: "Und laß sie Mir ein Heiligtum/einen Altar machen, damit ich unter ihnen wohnen möge,' das bedeutet insbesondere eine Synagoge.
2. Die Worte: "Und dass sie Mir ein Heiligtum bauen, damit Ich unter  ihnen wohnen möge' bedeutet dass es zuerst eine Art Vorbereitung geben muss,  das bedeutet: "Baue Mir ein Heiligtum," und dann "damit ich wohnen möge," und  nicht einfach so.
3.  Wie lautet die Frage, die er stellte: "Warum war, als Ich kam, kein Mensch dort?' Wenn du sagst, dass die Göttlichkeit die erste ist, die in die Synagoge kommt, (dann) natürlich gibt es dort noch keinen  Menschen.
Es ist schwer zu verstehen, was er sagt, dass zehn  in der Synagoge zur selben Zeit sein müssen und keine früher und keine später. Kann gesagt werden, dass jene, die in die Synagoge kommen, draußen bleiben sollten, bis dort zehn Menschen sind, und dann gehen sie alle gemeinsam hinein? Kann dies (so) gesagt werden? Wir haben so etwas nie gesehen. Also was ist die Bedeutung, dass man nicht früher oder später kommen soll?

Um die obigen Worte zu verstehen, werden wir es in der Arbeit erklären, wie man den Weg des Gebens beginnt, welcher "nicht um eine Belohnung zu empfangen" genannt wird. Zuerst müssen wir uns an Dinge wie Geber und Empfänger erinnern. Dies ist ein Ausläufer von Seinem Verlangen, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun. Deshalb schuf Er die Geschöpfe, damit sie den Genuss und die Freuden empfangen, die Er ihnen geben will. Und dieser Empfänger, gemeint ist das Kli [Gefäß], das der Schöpfer schuf, das Kli, in welchem Genuss und Freude empfangen werden, wird "ein Verlangen Genuss und Freuden zu empfangen" genannt. Und man kann etwas in dem Ausmaß genießen, in dem man danach verlangt. Das bedeutet, dass das KLi, in welchem die Freude empfangen wird, "Sehnsucht" genannt wird.

Wir schreiben diese Kelim [Mehrzahl von Kli] dem Schöpfer zu. Das bedeutet, dass das erste Gefäß des Empfangens vom Schöpfer ist, und es wird Malchut genannt, oder Bchina Dalet [vierte Einsicht/Urteilsvermögen], dies bedeutet, dass es ein Verlangen ist, Genuss und Freude zu empfangen. Dies wird das Kli de Or Jashar [[ein Gefäß des direkten Lichtes] genannt

Dies ist das Kli das vor dem Zimzum [Einschränkung] verwendet wurde, und es wird Malchut de Ejn Sof [Malchut der Unendlichkeit] genannt.
Hinterher gab  es eine Korrektur, um "das Brot der Scham" zu verhindern, da es in der Natur eine Regel gibt, die der Schöpfer schuf, dass sich der Zweig seiner Wurzel angleichen will. Wir haben nicht die Erlaubnis zu fragen: "Warum gibt es solch eine Natur?" weil Der Sohar: in Bezug auf den Schöpfer sagt "Es gibt keinerlei Gedanken noch Vorstellung von Ihm." Das bedeutet, dass der Untere die Gedanken des Schöpfers nicht erreichen kann.

Alles, was wir sagen ist bloß in der Form von: "an Deinen Handlungen erkennen wir Dich." Mit anderen Worten, wir sprechen nur basierend auf unseren Handlungen, die vor uns erscheinen, das heisst, wir können durch das, was wir sehen, Gründe und Erklärungen unterscheiden, jedoch nicht, bevor die Handlung vor uns erscheint. Dies ist der Grund warum wir von der ersten Verbindung sprechen, die der Schöpfer mit den Geschöpfen hat, dies wird "Sein Verlangen, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun" genannt. Vorher gibt es nichts Nennenswertes, da wir keine Kenntnis/Erreichung von Ihm haben. Demzufolge sehen wir nur, dass es die Natur gibt, wo die Zweige den Wurzeln gleich sein wollen.

Um das zu korrigieren - dass, wenn der Empfänger empfangen würde, würde er Unbehagen fühlen, weil er die Angleichung der Form mit der Wurzel will - wurde ein Zimzum [Einschränkung] gemacht, genannt "nicht empfangen, um zu empfangen, wollen." Im Gegenteil, er will nur empfangen wenn er es empfangen kann, um zu geben. Als Ergebnis sind wird unfähig die Fülle mit dem Kli, genannt "Wille zu empfangen",  zu empfangen, sondern nur mit einem neuen Kli, genannt Or Choser [Reflektiertes Licht]. Or Jashar [Direktes Licht] ist die Fülle, die der Schöpfer den Niederen gibt, und Or Choser ist das Gegenteil - was der Untere dem Schöpfer geben will.

Deshalb wird Or Jashar als "von oben abwärts" bezeichnet, das bedeutet, dass der Obere, der Geber, damit ist der Schöpfer gemeint, dem Unteren gibt. Or Choser wird "von unten aufwärts" genannt, das bedeutet, dass der Untere, der Empfänger, dem Schöpfer geben will.

Wir schreiben das Kli, genannt "um zu geben", dem Unteren zu, weil der Untere es machte, um sich selbst zu korrigieren, da er der Wurzel gleichen will. Es ist so, wie wir lernen, dass in der Welt von Ejn Sof das Kli von Malchut das Licht in einem Kli von Or Jashar empfing, das bedeutet, in dem Kli, das von dem Oberen kam. Aber das Kli de Or Choser ist ein Kli, das der Untere machen muss.

Nachdem diese Korrektur durchgeführt wurde - nur in den Kelim von Or Choser zu empfangen - erweitern sich all die Welten und die vielen Stufen davon. Dies ist, weil das Kli, das sich von den Unteren erweitert, nicht auf einmal vervollständigt werden kann, sondern Stück für Stück, passend zu Stärke der Unteren. Da sich so die Kelim vervielfacht hatten, teilten sich auch die Lichter in viele Stufen auf. Dies war nicht so während das Kli in dem Kli geschienen hatte, da wir dem Schöpfer zuschreiben, genannt, "empfangen um zu empfangen". Der Schöpfer schuf dieses Kli einmal und in Ganzheit, und daher war es ein einfaches Licht, ohne Unterscheidung von Stufen.

Es ist so, wie es im Baum des Lebens [auch in Studium der zehn Sefirot, S. 1 dargestellt) geschrieben steht: "Wisse, dass bevor die Emanationen emanierten und die Geschöpfe geschaffen wurden, hatte das obere, einfache Licht die ganze Wirklichkeit erfüllt ... Und alles war ein einfaches Licht, gleichmäßig und ausgeglichen, und es wurde das Licht von Ejn Sof [Unendlichkeit…] genannt.'" Der Grund ist, dass das Kli, das wir dem Schöpfer zuschreiben, vollständig und perfekt ist. Deshalb empfingen sie ein einfaches Licht ohne Unterscheidung von Stufen.

Jedoch das Kli, das wir den Unteren zuschreiben, kann nicht auf einmal vervollständigt werden. Es ist eher so, die Arbeit, die wir aufwenden, ist nur eine - das Kli genannt Or Choser zu erschaffen. Das bedeutet, dass der Untere vom Schöpfer Genuss und Freude nur deshalb empfangen will, weil er dem Schöpfer geben will, und dies wird als Or Choser bezeichnet. Und wenn der Untere erkennt, dass er kein Verlangen hat für sich selbst zu empfangen, dass er jedoch dem Schöpfer Genuss bereiten will, dann denkt er intensiv darüber nach, was er tun kann, das der Schöpfer genießen wird.

Es ist genauso mit einem Menschen,  der eine wichtige Person in sein Haus einlud, und er und sein Haushalt mühten sich den ganzen Tag und die ganze Nacht, damit der wichtige Gast das Essen genießt. Der Gast aß von dem Mahl - das ihm große Anstrengungen kostete, und er tat alles damit der Gast es genießen würde - und nachher fragte er den Gast: "`Was denkst du über unser Mahl? Hast du je so ein Essen geschmeckt?"

Und er antwortete: "Um die die Wahrheit zu sagen, es macht wenig Unterschied für mich, was ich esse. Ich habe nie viel Gedanken über  Freuden verschwendet, die ich aus dem Essen bekommen kann, so würde es für mich keinen Unterschied machen, wenn du ein einfaches Mahl bereitet hättest, da ich höre, dass du große Anstrengung hineingesteckt hast." Natürlich, als der Gastgeber das hört... welchen Genuss hat er dann von  der Zubereitung dieses großen Mahls?

Die Moral ist, dass wenn ein Mensch Genuss und Freude vom Schöpfer empfängt, weil er den Schöpfer erfreuen möchte, indem er ihm hilft, den Zweck der Schöpfung zu verwirklichen - der Wunsch des Schöpfers ,Seinen Geschöpfen Gutes zu tun - jedoch sagt, dass er keine Freude an dem Genuss und der Freude hat, die er vom Schöpfer empfängt, welches Behagen bringt er dem Schöpfer indem er sagt, dass er nichts an Seinem Genuss und Freude empfindet und dass alles gleich für ihn ist?

Daraus folgt, dass ,wenn ein Mensch laufend versucht das, was er vom Schöpfer empfängt,  zu vergrößern und das Geschenk des Königs wertschätzt, dann hat er einen Grund zum Schöpfer zu sagen: "Ich empfange große Freude von Dir, weil ich weiß, dass dies der einzige Weg ist, Dir Freude zu bereiten. Deshalb will ich den Empfang der Freuden vergrößern."

Jedoch sollten wir uns erinnern, dass nach der Sünde vom Baum der Erkenntnis, die Adam HaRishon beging, der Mensch zu dem wurde, was als "Staub" wahrgenommen wird, damit ist gemeint 'empfangen um zu empfangen.' Das erweitert sich von den unreinen Welten ABYA, so wie geschrieben steht in "Einführung zum Buch Sohar' (Punkt 25): Durch Tora und Mizwot empfängt der Mensch Kräfte von oben, für das Verlangen zu geben.  Dies wird Israel genannt, das bedeutet Jashar El [direkt zum Schöpfer], damit ist gemeint, dass all seine Gedanken und Verlangen nur dazu  da sind, dem Schöpfer Genuss zu bereiten. Jedoch, wenn er noch immer nicht dieses Verlangen hat, wird er als im Exil unter den Nationen der Welt angesehen,  die ihn versklaven in der Arbeit der Selbstliebe, welche ‚empfangen um zu empfangen' genannt wird.  Dies gehört zu den Klipot [Gefäßen, Schalen], und nicht zur Kedusha [Heiligkeit], so wie geschrieben steht: ‚'Du sollst heilig sein, da Ich heilig bin," das bedeutet, da der Schöpfer nur  Geben ist, wirst auch du nur nach dem Geben streben."

Aber das Gegenteil davon, wenn seine Absicht nicht zu geben ist, wird dies als das Gegenteil von Israel bezeichnet. Es wird "geradewegs zu den Nationen der Welt"  genannt, da sie das Gegenteil des Schöpfers sind, dessen Verlangen nur zu geben ist. Jedoch wenn Jashar El an diesem Ort ist, und er in Ähnlichkeit in der Form mit dem Schöpfer ist, das bedeutet es gibt keine andere Autorität an diesem Ort, dann kommt die Göttlichkeit, so wie geschrieben steht: "An jedem Ort, an dem Mein Name meinetwegen erwähnt wird, werde Ich zu dir kommen und dich segnen." Das bedeutet, dass der Schöpfer sagt: "Wenn ich sagen kann, dass nur Mein Name an diesem Ort ist, und es keine Autorität der Geschöpfe darin gibt, da der Untere nur dem Schöpfer gegen will, dann "Ich werde kommen und dich segnen," bedeutet dass an diesem Ort, Ich Meine Göttlichkeit dort einflöße.

Nun können wir verstehen was wir darüber fragten ,was der Sohar sagt, dass wo auch immer sie sind, der Schöpfer mit ihnen ist, das bedeutet, dass kein besonderer Ort erforderlich ist. Und anschließend heißt es: "Und lasst sie Mir ein Heiligtum errichten, dass Ich mit ihnen wohnen möge," das bedeutet es ist ausdrücklich in einem Heiligktum und nicht woanders.

Wir sollten interpretieren, dass wenn es heißt: "Wo auch immer sie sind," es bedeutet: "Wo auch immer sie," Israel, "sind." Israel bedeutet Yashar El [direkt zum Schöpfer], was bedeutet, dass sie in Gleichheit der Form mit dem Schöpfer sind. Das heißt, so wie der Schöpfer Chessed [Gnade] gibt, so wünschen auch sie nur dem Schöpfer zu geben. Und da es Gleichheit der Form gibt, wird zu diesem Ausmaß der Zimzum erhoben, daher ist Göttlichkeit an diesem Ort.

Dies wird "Und ... Mir ein Heiligtum errichten," wie geschrieben steht: "Ihr werdet heilig sein, denn Ich der Herr bin heilig." Es zeigt sich, dass Israel und "Und lasst sie Mir ein Heiligtum errichten" eine Vorbereitung und große Anstrengung ist, um einen Ort zu schaffen, welcher das Verlangen ist, wie Baal HaSulam sagte, dass in der Spiritualität ein "Ort" ein Verlangen ist, das heißt ein Verlangen das heilig ist, das in der Absicht dem Schöpfer Zufriedenheit zu geben ist. Dies wird "Israel" genannt, das bedeutet Yashar El."

Nun werden wir die zweite Frage erklären, warum er fragt: "Warum war als Ich kam dort kein Mensch?" weil wenn er sagt, dass die Göttlichkeit die erste ist die zur Synagoge kommt, ist dort natürlich noch niemand. Warum fragt er also: "Warum war ... dort kein Mensch?"

Jedoch müssen wir zuerst verstehen was (ein) "Mensch" ist. Wir sollten interpretieren, dass "Mensch" bedeutet, wie geschrieben steht: "Glücklich ist der Mensch der nicht im Rat der Niederträchtigen gewandelt ist." Dies bedeutet, dass es eine Unterscheidung von "Mensch" und eine Unterscheidung von "Tier" gibt. Ein Tier ist jemand der in Eigenliebe versunken ist und wie ein Tier handelt. Folglich ist die Bedeutung von "Warum (war) als Ich kam," dass Ich vor dir kam. Jedoch benötigt auch dies eine Erklärung, das heißt wie kann gesagt werden, dass der Schöpfer der früheste in der Synagoge war? Schließlich (heißt es) "Die Ganze Erde ist voll seines Ruhmes," was bedeutet es also, dass der Schöpfer vor den Leuten die beten zur Synagoge kam.

Wir sollten interpretieren, dass es ist wie Baal HaSulam über den Vers "Bevor sie rufen, werde Ich antworten" sagte. Das bedeutet, dass wenn eine Person zum beten geht, kommt es von einem Gedanken und einem Verlangen zu gehen und zu beten, welches Ich ihm gab. Dementsprechend ist die Bedeutung von "Ich war der früheste in der Synagoge," "Ich ließ sie in die Synagoge kommen um ein Mensch zu sein, und am Ende finde Ich ihn für die Eigenliebe betend in der Synagoge, wie ein Tier."

Daraus folgt, dass der Grund warum er sagt: "Warum (war) als Ich kam" ist "Warum habe Ich ihm ein Verlangen gegeben in die Synagoge zu gehen und für Angelegenheiten der Kedusha [Heiligkeit] zu beten," was als ein Heiligtum erachtet wird, "und um Israel zu sein, und am Ende 'War dort kein Mensch,' da Ich sehe, dass sie alle für die Bedürfnisse eines Tieres beten."

Nun werden wir erklären was wir darüber fragten was er sagt, dass zehn zur gleichen Zeit in der Synagoge sein müssen, und nicht manche nun und manche später. Wir fragten: "Müssen sie draußen bleiben bis sie zehn Menschen sind, und dann werden sie alle zusammen hineinkommen? Haben wir jemals so etwas gesehen?" Und er bringt Beweise vom Schöpfer, dass der Schöpfer den Menschen auf einmal machte. Aber wir sollten auch den Beweis selbst verstehen.

In der Tat müssen wir, um dies zu verstehen, zuerst verstehen warum es notwendig ist zehn Menschen in der Synagoge zu haben oder es ansonsten bedeutet, dass die Göttlichkeit nicht dort sein kann. Der Grund den er gibt ist, dass eine Versammlung/Gemeinde nicht weniger als zehn sind. Auch sollten wir verstehen, warum zehn und nicht mehr oder nicht weniger? Das heißt, wenn es neun Menschen sind, wird es nicht als Versammlung betrachtet, und wenn es elf sind, fügt dies für mich nichts hinzu. Es ist wie wir über das Zeugnis sagen, "Zwei ist wie einhundert, und einhundert ist wie zwei" (Shawuot, S.42). Folglich sind es genau Zehn, wie unsere Weisen sagten (Sanhedrin 39): "In jeden/r Zehn ist Göttlichkeit"

Es ist bekannt, dass Malchut "Zehnte" genannt wird. Es ist auch bekannt, dass das Kli das empfängt auch "die Sefira Malchut" genannt wird, welche die zehnte Sefira ist, die den oberen Überfluss empfängt. Sie wird auch "Wille zu empfangen" genannt, und alle Geschöpfe dehnen sich nur von ihr aus. Das ist der Grund warum eine Gemeinde nicht weniger als zehn sind, da alle materiellen Zweige sich von den oberen Wurzeln ausdehnen. Dementsprechend, der Regel folgend, dass es kein Licht gibt welches nicht zehn Sefirot beinhaltet, kann im materiellen eine Versammlung - welche als wichtige Sache anerkannt wird - nicht als solche betrachtet werden, wenn es dort nicht zehn Leute gibt, entsprechend der oberen Stufe.

Nun können wir die Angelegenheit der Zehn verstehen, wenn der Schöpfer fragt: "Warum war dort kein Mensch als ich kam?" Dies bezieht sich auf einen Menschen, nicht auf ein Tier. Es bezieht sich auf die Unterscheidung des Königreichs des Himmels, welches die zehnte Sefira ist, welche der Sohar "Göttlichkeit im Staub" nennt. Daher, wenn der Schöpfer kommt und dort keine zehn Teilnehmer findet, bedeutet es "Ich kam zuerst und gab dir ein Verlangen und Erwachen um zur Synagoge zu kommen und in Litanei für das Exil der Göttlichkeit zu beten, welches 'Zehn' genannt wird, die zehnte Sefira, Und ich fand niemanden um für die zehnte zu beten. Stattdessen finde ich (vor), dass sie alle für Dinge beten die mit Tieren zu tun haben, und nicht mit Menschen."

Gleichermaßen sollten wir interpretieren, was er sagt, dass sie alle zugleich anwesend sein müssen und nicht manche jetzt, manche später kommen. Wir sollten erklären, dass der Empfang des Königreichs des Himmels zugleich sein muss, und nicht, dass er sagen wird: "Heute möchte ich ein Wenig der Bürde des Königreichs des Himmels auf mich nehmen," das heißt nur während ich in der Synagoge bin, "Und anschließend, wenn ich nach Hause gehe, möchte ich mich in Eigenliebe verwöhnen."

Das bedeutet, dass er sagt, dass er der Arbeit mit der Absicht um zu geben für ein wenig seiner Zeit zustimmt, und nicht all seine Zeit nur für den Ruhm des Himmels zu geben. Stattdessen, wenn eine Person auf sich die Bürde des Königreichs des Himmels nimmt, sollte er den Schöpfer darum bitten, dass es für alle Ewigkeit sei, und nicht nur während er in der Synagoge ist. Wir können interpretieren, dass deren Bedeutung darin, zehn gleichzeitig in der Synagoge anwesend zu haben, und nicht manche nun, manche später, ist, dass er nicht sagen sollte: "Nun nehme ich ein kleines bischen des Königreichs des Himmels an, und später etwas mehr." Stattdessen muss die Annahme der Bürde des Königreichs des Himmels zugleich sein, dass heißt alle(s) zugleich, über sein ganzes Leben, und nicht etwas nun und etwas später.

Wenn daher der Empfang der Bürde des Königreichs des Himmels auf einer vollständigen Sache beruht, dann, obwohl er später von dieser Stufe absteigt, weil der Empfang vollständig war, "zehn zugleich" genannt - und "zugleich" bedeutet "über sein ganzes Leben" - wird jeder Cent zu einem großen Konto angesammelt. Schließlich wird er mit Glauben belohnt, was das dauerhafte Königreich des Himmels ist.

Aber wenn die Annahme des Königreichs des Himmels nur partiell ist, das bedeutet, dass er das Königreich des Himmel nur für einige Zeit annimmt und nicht dauerhaft, wird dies für ihn nicht als Ganzheit betrachtet. Wie kann es sich also zu einem großen Konto ansammeln, damit er mit dauerhaftem Glauben belohnt wird? Wenn daher eine Person die Bürde des Königreichs des Himmels auf sich nimmt, sollte er sehen, dass es eine vollständige Sache ist. Wenn er sagt, dass er zugleich in der Synagoge sein muss, bedeutet es ein für alle mal, das heißt, dass er will, dass das Königreich des Himmels für alle Ewigkeit sein soll.
Es ist bekannt, dass Malchut "Zehnte" genannt wird. Es ist auch bekannt, dass das Kli das empfängt auch "die Sefira Malchut" genannt wird, welche die zehnte Sefira ist, die den oberen Überfluss empfängt. Sie wird auch "Wille zu empfangen" genannt, und alle Geschöpfe dehnen sich nur von ihr aus. Das ist der Grund warum eine Gemeinde nicht weniger als zehn sind, da alle materiellen Zweige sich von den oberen Wurzeln ausdehnen. Dementsprechend, der Regel folgend, dass es kein Licht gibt welches nicht zehn Sefirot beinhaltet, kann im materiellen eine Versammlung - welche als wichtige Sache anerkannt wird - nicht als solche betrachtet werden, wenn es dort nicht zehn Leute gibt, entsprechend der oberen Stufe.
Nun können wir die Angelegenheit der Zehn verstehen, wenn der Schöpfer fragt: "Warum war dort kein Mensch als ich kam?" Dies bezieht sich auf einen Menschen, nicht auf ein Tier. Es bezieht sich auf die Unterscheidung des Königreichs des Himmels, welches die zehnte Sefira ist, welche der Sohar "Göttlichkeit im Staub" nennt. Daher, wenn der Schöpfer kommt und dort keine zehn Teilnehmer findet, bedeutet es "Ich kam zuerst und gab dir ein Verlangen und Erwachen um zur Synagoge zu kommen und in Litanei für das Exil der Göttlichkeit zu beten, welches 'Zehn' genannt wird, die zehnte Sefira, Und ich fand niemanden um für die zehnte zu beten. Stattdessen finde ich (vor), dass sie alle für Dinge beten die mit Tieren zu tun haben, und nicht mit Menschen."
Gleichermaßen sollten wir interpretieren was er sagt, dass sie alle zugleich anwesend sein müssen und nicht manche nun, manche später kommen. Wir sollten erklären, dass der Empfang des Königreichs des Himmels zugleich sein muss, und nicht, dass er sagen wird: "Heute möchte ich ein Wenig der Bürde des Königreichs des Himmels auf mich nehmen," das heißt nur während ich in der Synagoge bin, "Und anschließend, wenn ich nach Hause gehe, möchte ich mich in Eigenliebe verwöhnen."
Das bedeutet, dass er sagt, dass er der Arbeit mit der Absicht um zu geben für ein wenig seiner Zeit zustimmt, und nicht all seine Zeit nur für den Ruhm des Himmels zu geben. Stattdessen, wenn eine Person auf sich die Bürde des Königreichs des Himmels nimmt, sollte er den Schöpfer darum bitten, dass es für alle Ewigkeit sei, und nicht nur während er in der Synagoge ist. Wir können interpretieren, dass deren Bedeutung darin, zehn gleichzeitig in der Synagoge anwesend zu haben, und nicht manche nun, manche später, ist, dass er nicht sagen sollte: "Nun nehme ich ein kleines bischen des Königreichs des Himmels an, und später etwas mehr." Stattdessen muss die Annahme der Bürde des Königreichs des Himmels zugleich sein, dass heißt alle(s) zugleich, über sein ganzes Leben, und nicht etwas nun und etwas später.
Wenn daher der Empfang der Bürde des Königreichs des Himmels auf einer vollständigen Sache beruht, dann, obwohl er später von dieser Stufe absteigt, weil der Empfang vollständig war, "zehn zugleich" genannt - und "zugleich" bedeutet "über sein ganzes Leben" - wird jeder Cent zu einem großen Konto angesammelt. Schließlich wird er mit Glauben belohnt, was das dauerhafte Königreich des Himmels ist.
Aber wenn die Annahme des Königreichs des Himmels nur partiell ist, das bedeutet, dass er das Königreich des Himmel nur für einige Zeit annimmt und nicht dauerhaft, wird dies für ihn nicht als Ganzheit betrachtet. Wie kann es sich also zu einem großen Konto ansammeln, damit er mit dauerhaftem Glauben belohnt wird? Wenn daher eine Person die Bürde des Königreichs des Himmels auf sich nimmt, sollte er sehen, dass es eine vollständige Sache ist. Wenn er sagt, dass er zugleich in der Synagoge sein muss, bedeutet es ein für alle mal, das heißt, dass er will, dass das Königreich des Himmels für alle Ewigkeit sein soll.