Menu Content/Inhalt
Shamati 60: Das Gebot, das von einer Sünde getragen wird PDF Drucken E-Mail

Das Konzept von einem "Gebot, das von einer Sünde getragen wird", meint, dass wenn der Mensch die [spirituelle] Arbeit auf sich nimmt, um dafür Belohnung zu erhalten, sich das in zwei Teile aufteilt:

  1. Annahme der Arbeit, was ein Gebot darstellt, und
  2. die Absicht, die da ist, eine Belohnung zu erhalten, wird als eine Sünde bezeichnet, da der Empfang ihn von der Heiligkeit zur Sitra Achra überleitet.

Und da die ganze Basis und der ganze Grund dafür, dass er Kraft für die Arbeit erhielt, in der Belohnung bestanden haben, wird dieses Gebot "getragen", die Bedeutung wovon ist, dass die Sünde es ist, die den Menschen dazu brachte (trug), ein Gebot zu erfüllen. Daher wird das als ein getragenes (gebrachtes) Gebot bezeichnet, denn das, was das Gebot bringt, ist die Sünde, die nur in der Belohnung besteht.

Und der Rat dafür besteht darin, dass er seine Arbeit in der Kategorie von "<(Aramäisch) kann nicht übersetzt werden>" verrichten soll, dass alle seine Absicht bei seiner Arbeit für die Mehrung der Ehre des Himmels in der Welt sein soll, was heißt, dass er arbeitet, um die Schechina aus dem Staub zu erheben.

Und das Konzept der Erhebung der Schechina aus dem Staub besteht darin, dass die heilige Schechina als die Gesamtheit der Seelen bezeichnet wird, welche diejenige ist, wer die Fülle vom Schöpfer empfängt und den Seelen schenkt. Und was die Fülle den Menschen schenkt und an sie weiterleitet, wird als die Einigkeit zwischen dem Schöpfer und seiner Schechina bezeichnet, wobei dann die Fülle an die Unteren herangezogen wird. Wenn es aber keine Einigung gibt, gibt es keine Anziehung der Fülle an die Unteren.

Und um noch mehr zu sagen, da der Schöpfer den Geschöpfen Genuss schenken wollte, dachte er damit einher sowohl an die Schenkung der Fülle, als auch an den Empfang der Fülle, also dass die Unteren die Fülle empfangen, und beide waren sie im Potential, was bedeutet, dass später Seelen kommen werden, und die wirkende Fülle empfangen werden.

Und derjenige, wer die Fülle im Potential empfängt, wird als die heilige Schechina bezeichnet, da der Gedanke des Schöpfers eine ganze Realität ist, und keiner Tat bedarf. Daher der Untere... (keine Fortsetzung, Abbruch in den Manuskripten)