| Shamati 44: Verstand und Herz |
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Man muss seinen Glauben ständig überprüfen, d. h. ob es im Menschen Ehrfurcht und Liebe gibt, wie es geschrieben steht: Nun, wenn Ich ein Vater bin, wo ist meine Verehrung? und wenn Ich ein Herr bin, wo ist meine Furcht[1] ?[2] Und das heißt Mocha, Arbeit im Verstand. Doch man muss auch schauen, dass es keine Wünsche nach Selbstgenuss gibt, damit noch nicht einmal solch ein Gedanke entsteht, damit nicht der Wunsch aufkommt, sich selbst Genuss zu schenken, und dass alle Wünsche nur danach sind, dem Schöpfer an seinen Gedanken und Handlungen Vergnügen zu bereiten. Und das heißt Liba, Arbeit im Herzen. [1] d. h. die Furcht vor mir (Anm. Ü.) [2] Maleachi 1,6
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