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Shamati 154: Es kann keinen unausgefüllten Raum in der Welt geben PDF Drucken E-Mail

Es kann keinen unausgefüllten Raum (Vakuum) in der Welt geben. Und da der Kern des Menschen der Wille ist, da dieser der Kern der Schöpfung ist, und dadurch die Größe des Menschen gemessen wird, muss er folglich über irgendeinen Willen, Verlangen verfügen, entweder nach dem Physischen oder nach dem Spirituellen. Und wer frei von diesen Verlangen ist, gilt als tot, da die ganze Schöpfung nur im Willen besteht, definiert als "etwas aus Nichts". Und da ihm dieses Material fehlt, welches das ganze Material der Schöpfung darstellt, ist klar, dass er als Totgeburt gilt, und über keine Existenz verfügt.

Sondern man muss versuchen, über einen Willen zu verfügen, da dieser das ganze Material der Schöpfung ausmacht. Man muss aber den Willen analysieren. Denn in der Natur ist es veranlagt, dass jedes Lebewesen fühlt, was ihm schadet. So soll man darauf achten, dass der Wille auf die Sache ausgerichtet ist.