| Shamati 162: Das Konzept, dass man nach dem Abschluss einer Thora-Sequenz "chasak" ("stark") sagt |
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Das Konzept davon, dass man bei Abschluss einer [Tora-] Sequenz "stark!" sagt, meint, dass man vom Abschluss die Verstärkung bekommen soll, alle Stufen abzuschließen. Denn wie es im Körper 248 Organe und 365 Sehnen gibt, so hat auch die Seele den Aspekt von 613, die Kanäle der Seele darstellen, durch welche die Fülle herangezogen wird. Und durch die Tora werden diese Kanäle geöffnet. Und solange nicht sie alle geöffnet sind, ist sogar auf persönlichen Stufe Mangel erkennbar, denn auch die persönliche Stufe ist in der Allgemeinheit eingeschlossen. Folglich, wenn irgendein Einzelteil in der Allgemeinheit fehlt, so fehlt diese Kategorie auch im Einzelnen. Und sie werden allmählich wiedergeboren, nach Ordnung der Stufe. Und wenn sie alle gezählt sein werden, wird es die Endkorrektur geben. Und bis dahin werden sie korrigiert und kommen nacheinander. Und dadurch wird verständlich sein, was die Weisen sagten: "Die Tora kam der Welt zuvor". Bevor also die Einschränkung der Welt entstand, gab es bereits die Tora. Und wie kann sie später in der Welt scheinen, welche die Kategorie der Grenze darstellt? Die Tora scheint in der Kategorie von "Eins nach dem Anderen". Und wenn alle Kategorien gezählt sind, ist er gezwungen, aus der Welt hinauszutreten, denn er erntete von allem die Kategorie der Tora. Daher soll man von jedem Abschluss Verstärkung erhalten, um weiter schreiten zu können. Das Konzept der fünf Bücher Mose entspricht dabei Sieben Sfirot, deren Kern und Wesen fünf darstellen, denn Malchut und Jessod sind nicht das Wesen, sondern allgemein.
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