| Shamati 187: Im Bemühen überwiegen |
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Das Konzept der unteren Hej in Ejnaim, also dass auf den Ejnaim ein Masach (Schirm) und Bedeckung entstanden, wobei Ejnaim (wörtl. Augen) die Erkenntnis bedeutet, dass nämlich [der Mensch] die verborgene Führung sieht.
Das Konzept der Prüfung, also dass der Mensch keine Seite hat, die überwiegt, nicht auf diese Seite und nicht auf jene, wenn er weder den Wunsch des Schöpfers noch die Absicht seines Lehrers prüfen kann. Und auch wenn er fähig ist, Arbeiten in Selbstaufopferung und Hingabe zu verrichten, liegt es doch nicht in seiner Hand aufzuwiegen, ob diese [konkrete] Arbeit in Hingabe richtig am Platz ist oder umgekehrt, ob diese schwere Arbeit entgegen der Meinung seines Lehrers und der Meinung des Schöpfers sein wird. Und um in der Sache zu überwiegen, überwiegt er darin, dass er seine Bemühungen mehrt. Das bedeutet, dass er gemäß seinem Lehrer handeln soll, dass nämlich nur die Bemühung dem Menschen auferlegt ist und nichts sonst. Wenn dem so ist, dann muss er nicht in seinen Taten pendeln, nicht in seinen Gedanken und nicht in seinen Reden, sondern er muss immer Bemühung mehren.
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