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Gerade das Konzept des Glaubens ist die reine Arbeit, da der Wille zu Empfangen an dieser Arbeit nicht teilnimmt, sogar umsomehr, da der Wille zu Empfangen sich ihr widersetzt. Denn die Natur dieses Willens besteht darin, dass er nur dort arbeitet, wo er sieht und weiß, nicht aber über dem Wissen. Also kann auf diese Weise die Anheftung an die Vollkommenheit stattfinden, weil es darin das Prinzip der Angleichung gibt, es ist also wahrlich für das Geben.
Wenn diese Basis also bei ihm gefestigt ist, dann kann er sogar, wenn er gute Einflüsse erhält, sie als eine „Warnung“ identifizieren, deren Gematria „Tora“ ist. Und auf diese Tora muss man mit dem Aspekt der „Furcht“ antworten, das heißt, man muss zusehen, dass man keinerlei Hilfe und Unterstützung aus dem Aspekt der Tora bezieht, sondern nur aus dem Aspekt des Glaubens. Und auch es ihm überflüssig erscheint, da er ja schon die Kategorie von Erez Chemda empfange, soll er dennoch glauben, dass dies die [Kategorie der] Wahrheit ist. Und das ist die Bedeutung von: „Und alle glauben, dass es die „Stimme des Glaubens“ ist“ , also dass der Mensch kraft des Glaubens seine Stufe halten kann.
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